Lehrmodell
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1. Kinaesthetics
Der Name Kinaesthetics setzt sich aus den Begriffen
Kinesis (den Bewegungssinn) und
aisthesis (durch die Sinne wahrgenommen) zusammen.
Im deutschen Sprachraum steht der Begriff Kinästhetik für
Bewegungsempfindung.
Kinaesthetics ist ein
Lern- und Lehrmodell, welches
Pflegende unterstützt,
individuelle Lösungen für Bewegungsaktivitäten mit Patienten/ Bewohnern/Angehörigen
zu entwickeln. Kinästhetik ist keine Therapie oder Philosophie und kein Programm zur Fitnesssteigerung.
Die sechs Konzepte der Kinästhetik
(Welche Sinne sind beteiligt? Wo spüre ich Spannung? Wie setze ich Raum, Zeit und Anstrengung ein? Um was für eine Form der Begegnung mit dem Anderen handelt es sich?)
(Knochen und Muskeln, Massen und Zwischenräume, Orientierung- mit welchen Körperteilen bewegen wir uns und was veranlasst die Bewegung?)
(Haltungs- und Transportbewegung d.h. Bewegungen in eine und in viele Richtungen)
(Positionen, die wir täglich einnehmen sowie Aktivitäten in den verschiedenen Positionen)
- Anstrengung als Kommunikationsmittel
(Aktives Ziehen und Drücken )
(Wie kann die Umgebung genutzt werden?)