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Peer Tutoring. Gemeinsam in Bewegung kommen Achinger, R.; Steenebrügge, A.: Peer Tutoring. Gemeinsam in Bewegung kommen. Die Schwester - der Pfleger. Jahrgang 43 - 12 / 04. Ein Erfahrungsbericht über das Kinaesthetics Peer Tutoring Pilotprojekt in NRW am Bildungszentrum für Gesundheitsberufe der St. Elisabeth-Stiftung in Bochum. Peer TutorInnen fördern als MultiplikatorInnen in der Praxis die Umsetzung von Kinaesthetics Konzepten. Sie sind fortgeschrittene Kinaesthetics AnwenderInnen, die an ihrem Arbeitsplatz eine führende Rolle in der Umsetzung der Kinaesthetics in der Pflege übernehmen. Ihre eigene Bewegungs- und Handlungskompetenz wird weiter verbessert. Sie können selbst Lernprozesse reflektieren und Pflegesituationen mit KollegInnen analysieren und gestalten. In diesem Projekt wird Lernen als Prozess verstanden, denn nur so kann eine Verhaltensänderung stattfinden. Vertraute Verhaltensmuster werden nur verändert, wenn eine kontinuierliche Begleitung und Beratung vor Ort vorhanden ist. Dies wiederum führt zu einer Weiterentwicklung der gesamten Organisation. |
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Ein Gesundheitsentwicklungsprogramm Die Autorin Theresia Ostermann ist Sportwissenschafterin und hat nach ihrem Grundkursbesuch ihre Erfahrungen mit Kinaesthetics festgehalten und in Bezug zur traditionellen Sportwissenschaft gestellt. |
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Kinaesthetics - Interaktion durch Berührung und Bewegung Asmussen-Clausen, M.: Kinaesthetics - Interaktion durch Berührung und Bewegung. Teil 2: Heilberufe 01.2004. In diesem Artikel beschäftigt sich die Autorin intensiv mit dem Konzept Interaktion, das genau erläutert und an Hand eines Praxisbeispieles erklärt wird. Dabei wird deutlich, dass zur Genesung nicht nur Operation und/oder Medikamente, sondern auch die Interaktion über Berührung und Bewegung beitragen. Pflegende erfahren, wie sie sich immer wieder auf die Fähigkeiten der PatientInnen einlassen können und ihnen ein individuelles und gesundheitsunterstützendes Angebot anbieten. |
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Kinaesthetics - Interaktion durch Berührung und Bewegung Asmussen-Clausen, M.: Kinaesthetics - Interaktion durch Berührung und Bewegung. Teil 1: Heilberufe 12.2003. Kinaesthetics ist ein erfahrungsbezogenes Lern- und Bewegungskonzept, das hilft, die Fähigkeiten zur Interaktion bei Bewegungen zu erweitern. Die sechs kinästhetischen Konzepte werden kurz erklärt und dann anhand einer konkreten Situation aus der Praxis verdeutlicht. Hier wird auch die Arbeitsweise der Kinaesthetics TrainerInnen mit den Konzepten, dargestellt. Dieser Artikel soll Mut machen, sich auf die Bewegung der pflegebedürftigen Menschen einzulassen und über Berührung und Bewegung zu interagieren. |
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Hilfe für Schreibabys Schwabe, Heike: Kinaesthetics bei Drei-Monats-Koliken, Hilfe für Schreibabys, in Heilberufe, das Pflegemagazin, 55. Jahrg. 11/2003 S. 34-35. Die Kinaesthetics Konzepte gehen von der Annahme aus, dass Wahrnehmung und Bewegung die Grundlage aller menschlichen Aktivitäten und Funktionen, also auch der Verdauung ist. Mit Kinaesthetics Infant Handling Kursen lernen Pflegende an die Fähigkeiten, die das Baby bereits im Mutterleib erworben hat, anzuknüpfen und diese wirksam zu erweitern. Schon mit wenigen Handgriffen können sie Babys bei Bauchkrämpfen wirkungsvoll helfen. Unter der Anleitung der Kinaesthetics Trainerin Heike Schwabe haben die MitarbeiterInnen des Krankenhaus Achern Infant Handling in der Praxis erprobt. Um die Wirkung gleich auszuprobieren finden sie konkrete praktische Tipps. |
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To be or not to be Hennessey, R.; Mangold, R.:To be or not to be. Die politische Altenpflege vor einen notwendigen Paradigmenwechsel. Österreichische Pflegezeitschrift 11 /2003. Altenhilfe soll älteren Menschen ermöglichen, möglichst selbständig und selbstbestimmt ihren Lebensabend zu gestalten. Wie die Altenplanung angesichts der zukünftigen Entwicklung und den neuen Herausforderungen aussehen müsste, wird in diesem Artikel behandelt. Besonders das Handlungsfeld 'Bewegung und Mobilität' hat für den ältern Menschen Bedeutung. Durch Aufbau der Bewegungskompetenz und Schulung der Bewegungswahrnehmung kann die Mobilität und in weiterer Folge die Selbständigkeit und die Lebensqualität verbessert werden. Das 'Älter werden' in Wohlbefinden zu sichern, hilft auch gleichzeitig das System Altenhilfe vor dem ökonomischen Kollaps zu bewahren! |
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Bewegungen analysieren & individuell unterstützen Asmussen-Clausen, M.: Bewegungen analysieren & individuell unterstützen. Die Schwester Der Pfleger. 42 Jahrgang 3/03, S. 194-199. Die Konzepte der Kinaesthetics bieten die Möglichkeit, komplexe Bewegungssituationen zu analysieren. Daraus kann eine konkrete individuelle Unterstützung für pflegebedürftige Menschen abgeleitet werden. In diesem Artikel finden sie anhand eines Dialoges aus der Praxis einer Kinaesthetics Trainerin die Analysemöglichkeiten und konkreten Hilfestellungen für eine Klientin. Mittels eines Analyserasters und Fragen dazu, werden die Konzepte und ihre individuellen Möglichkeiten auch theoretisch dargestellt. |
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Projekt präoperativ anleiten Achinger, R.; Steenebrügge, A.: Kinaesthetics in der Pflege: Projekt Präoperative Anleitung. Pflegezeitschrift 10 / 2002, Seite 705 - 708. Viele professionell Pflegende verstehen Kinaesthetics als Möglichkeit, rückenschonend zu arbeiten. Aber Kinaesthetics ist mehr: Ein Lernmodell zur Gesundheitsentwicklung für sich selbst und im Arbeitsalltag. Um die Pflegenden mit den Gedanken der Gesundheitsentwicklung vertraut zu machen, haben die AutorInnen im Jahr 2001 zeitgleich in zwei Krankenhäusern das Pilotprojekt 'Präoperative Anleitung' als eine Möglichkeit der Gesundheitsentwicklung durchgeführt. Oberster Grundsatz ist und war die Förderung der Eigenbewegung der PatientInnen bei allen Aktivitäten, wie essen, trinken, sich bewegen, atmen, ausscheiden,... Aber die Hilfestellung der PflegerInnen ist nur dann wirksam, wenn der Betroffene die Unterstützung nachvollziehen kann. An Hand der ausführliche Beschreibung des Beispieles 'präoperative Anleitung' wird direkt bezug zur Praxis genommen. |
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Bewegungskompetenz und Gesundheitsentwicklung Autor: Stefan Knobel; Das Handlungskonzept Kinaesthetics in der Pflege. Pflegende helfen betroffenen Menschen, gesünder zu werden und ihre Lebensqualität zu verbessern. Diese pflegerischen Handlungen beinhalten immer Bewegungsunterstützung. Die Qualität dieser Unterstützung ist dabei maßgebend. Helfen bekommt eine neue professionelle Bedeutung. Pflegende lernen ihre Tätigkeit zusammen mit den PatientInnen auszuführen. Das Erwerben und Vermitteln von kinästhetischen Fähigkeiten ist als umfassender individueller Lern- und Entwicklungsprozess zu verstehen. |
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Kinaesthetics Infant Handling in der Neonatologie Jäckle, K.: Kinaesthetics Infant Handling in der Neonatologie. Pflege Aktuell 1/2001 Kinaesthetics Infant Handling ist keine neue Pflegemethode, sondern ein Lernmodell, welches die Interaktion zwischen Erwachsenen und Kindern jeder Altersgruppe fördert und unterstützt. Im Olgahospital in Stuttgart wird seit 1997 die Pflege nach kinästhetischen Gesichtspunkten auch bei Früh- und Neugeborenen erfolgreich eingesetzt. Inzwischen hat sich dort ein Grossteil der Schwestern in Kursen mit den Konzepten vertraut gemacht. |
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Kinaesthetics im Behindertenbereich Dr. Lenny Maietta: Kinaesthetics Bewegungsentwicklung, Gesundheitsentwicklung und lernen. Was bedeutet behindert sein? Wie lernen wir Bewegung? Was tun wir mit Bewegung? Und wie wird das Lernmodell der Kinaesthetics eingesetzt, speziell im Bereich für Menschen mit Behinderung? Die Antworten der Autorin auf diese Fragen beleuchten unser herkömmliches Bewegungs- und Lernmuster von einer anderen Seite. |
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Macht Alter unbeweglich und steif Stefan Knobel: Macht Alter unbeweglich und steif Der Autor beschäftigt sich mit der Aussage einer Grundkursteilnehmerin und versucht die Hintergründe etwas zu beleuchten: '... die Menschen können viel mehr und haben viel größere Fähigkeiten in ihrer Bewegung, als ich angenommen habe. Ich möchte festhalten, dass viele von ihnen steif sind - nicht steif, weil sie alt oder krank sind - nein, steif wegen mir und den anderen Pflegenden auf der Abteilung...' |
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Wie man sich bettet, so bewegt man Knobel, S.: Wie man sich bettet, so bewegt man. Der Einfluss von superweichen Matratzen auf die Bewegung älterer, pflegebedürftiger Menschen. Pflege. Band 9, Heft 2 Hans Huber Verlag, Bern 1996. An Hand der Resultate einer Studie wurden folgende Hypothesen aufgestellt: 1. Die Bewegung auf superweichen Matratzen ist eingeschränkt; 2. Die Körperorientierung ist reduziert; 3. Die menschliche Funktion, besonders auch die Wahrnehmungsfähigkeit, ist beeinträchtigt. In einer ausführlichen Abhandlung nimmt der Autor bezug auf den Einsatz von Superweichlagerung bei Dekubitusgefährdung. Er spricht nicht generell gegen oder für einen Einsatz, sondern plädiert dafür, dass Pflegende über Können und Wissen verfügen, das es ihnen ermöglicht, den Bewegungsdefiziten der dekubitusgefährdeten PatientInnen mit geeigneten Pflegemaßnahmen entgegenzuwirken. |
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